Die Kombination aus Menschen, Motivation, Verhalten, Daten, Analysen und künstlicher Intelligenz bringen wir auf den Punkt. Meinungsbilder werden durch zielgerichtete Analysen fundiert, Unternehmensdatenströme geben steuerungsrelevante Indikatoren, die Unternehmenskultur wird real vermessen.

Im Bereich der künstlichen Intelligenz versetzt uns der Stand der Entwicklung in die Lage, Tätigkeiten, bei denen Menschen zu Fehlern neigen oder schlichtweg sich zu Tode langweilen, an „intelligente“ Software-Maschinen auszulagern. Für effizientes Begleiten von Digitalisierungsprojekten helfen uns KI-Modelle, die richtigen Ansatzpunkten und idealen Hebel für erfolgreiche Verankerungen moderner Technologien und Arbeitsweisen zu finden.

contexxt.ai hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nutzen von Technologien für den einzelnen Menschen in den Vordergrund zu stellen – um Motivation und Sinnhaftigkeit zu erhöhen; um für den Menschen die Eigenschaften mehr in den Vordergrund der Arbeit zu stellen, die Menschsein ausmacht: Kreativität und Emotionalität.

Keynote „Die IT, mein Freund“ zur Softed Net Night in Dresden

Am 07.02.2019 hielt Thiemo Laubach die Keynote „Die IT, mein Freund“. Hier eine kurze Zusammenfassung:

„Die erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation hängt nicht ausschließlich von „technisch gut gemachten Rollouts“ ab, sondern von der Offenheit der Anwender, neue Arbeitsweisen zu adaptieren. Die Digitalisierungsverantwortlichen stehen vor der Herausforderung, bei den Anwendern ein Umdenken zu initiieren. Neue Tools ERMÖGLICHEN neue Arbeitsweisen, sie BEWIRKEN sie aber nicht. Warum ist es nötig, anders zu denken und warum ist es teilweise so schwer, zum Umdenken zu motivieren? Wie kann die IT-Abteilung als Innovationstreiber agieren? Und vor allem: Warum verhalten sich Anwender überhaupt so ablehnend gegenüber neuen Tools? Dieser Vortrag ist auch ein Ausflug in die Verhaltenspsychologie, um zu verstehen, WARUM viele Anwender im Unternehmenskontext so zurückhaltend auf neue Technologien reagieren. Mit diesem Verständnis schaffen wir die Grundlage für eine neue Freundschaft zwischen Anwendern und der IT.“

Veränderungsprojekte – ein paar Meinungen

Eine sicherlich ernstzunehmende Meinung vertritt der BDU-Fachverband Change Management.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass noch immer viel zu wenige Veränderungsprojekte ihre Ziele erreichen, eine signifikante Mehrheit sowohl in Zeit als auch Budget übers Ziel hinausschießt, oder „ihre geplanten fachlichen Ziele nicht oder nur vollständig erreichen“.
Als Hauptgründe für das gefühlte Unwohlsein von Unternehmen bei Veränderungsprojekten werden genannt: Die Vielzahl an Veränderungsthemen, das Management und veraltete Strukturen. Zusätzlich wächst aber sowohl die Dringlichkeit als auch das Bewusstsein, sich weiterentwickeln zu müssen.
Dieses Bewusstsein resultiert offenbar auch in der Budgetierung von Veränderungsprojekten. Es stieg von in 2007 „nur“ 14% [des technischen Projektbudgets] auf satte 28% in 2018, wobei sich die Erfolgsquote verdoppelte. Diese Aussagen sind sicherlich nicht überzubewerten, dennoch geben sie eine klare Indikation an: Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie technologische Veränderungen in die Nutzung bekommen – bevor Sie Ihre Mitarbeiter damit konfrontieren.

Quelle: Change-Fitness-Studie 2018

Interessantes aus der Welt der Advanced Analytics

Hier ein interessanter (englischsprachiger) Artikel über die systematischen Fehler, die bei der Interpretation von Daten, insbesondere bei der Vorhersage zukünftiger Dinge gemacht werden.

Link – Why youre so bad at predicting the future